Unterkunft
und Verpflegung
Das Schülerwohnheim verfügt zusammen
mit dem Hotel "Deutsches Haus" über 50 Appartements.
48 davon sind Zweibettzimmer mit funktionaler Einrichtung
und einer Sanitäreinheit. So ist jedes der Zimmer
im Schülerwohnheim mit Dusche und WC ausgestattet.
Die hellen und freundlichen Räume bieten ausreichend
Platz und Komfort für einen angenehmen Aufenthalt.
Die Verpflegung im Speisesaal des Schülerwohnheimes wird auch gehobenen
kulinarischen Ansprüchen gerecht. So sind die untergebrachten Schüler
morgens, mittags und abends mit kalten und warmen Speisen sowie einer umfangreichen
Getränkeauswahl stets gut versorgt. Vor allem regionale Besonderheiten,
entsprechend unserer oberpfälzischen Tradition, stehen für unsere
Gäste auf dem Küchenzettel. Zusätzlich steht der Speisesaal
für ein gemütliches Zusammensein zur Verfügung.
Freizeitgestaltung
Freizeitgestaltung ist die Stärke des Hauses.
Das Angebot reicht von Dart, Tischtennis, Fitneßgeräten, Kicker,
Billard bis zu 2 Multimedia-PCs mit Internetzugang und einer Vielzahl von Softwareprogrammen.
Zum Haus gehört ein großer naturbelassener Obstgarten mit Feuchtbiotop
und einem Grillplatz.
Internetanschluss
Viele der Zimmer verfügen zusätzlich über einen Internetanschluss.Gegen
eine geringe Gebühr kann per mitgebrachtem Laptop auf diesen Dienst zugegriffen
werden. Auf diese Art können die Schüler (insbes. IT-Schüler)
während der Blockphasen auch abends an ihren Projekten weiterarbeiten
bzw. mit den Betrieben Kontakt halten.
Chronologie
Juni 1988
Am 19.05.1988 wurde der Gastronom, Herr Hans Forster, von der Schulleitung
der Staatlichen Berufsschule Wiesau angesprochen, ob er nicht in seinem Hotel
vorübergehend 13 Sprengelschüler der Berufsgruppe Rolladen- und Jalousienbauer
aufnehmen und verpflegen könne. Die Berufsschule Wiesau, der Landkreis
Tirschenreuth und Hans Forster unterzeichneten daraufhin einen Vertrag über
die vorläufige Unterbringung der Sprengelschüler im Hotel "Deutsches
Haus".
August 1992
Im Laufe der Jahre wuchs die Schülerzahl ständig an, so dass ab August
1992 bereits einige Schüler in 3 Häusenr außerhalb des Orts
untergebracht werden mussten.
August 1994
Die Berufsgruppe Betonbauer wird nun auch in Wiesau als Blockbeschulung unterrichtet.
Der Bau eines Schülerwohnheims wird überlegt. Es muß ein Betreiber
gefunden, sowie die Finanzierung sichergestellt werden.
Juni 1996
Der Gastronom Hans Forster entschließt sich, ein Schülerwohnheim
mit einer Kapazität von 50 Betten zu bauen. Die Pläne für das
neue Schülerwohnheim werden zusammen mit der Berufsschule ausgearbeitet.
Am 18. Oktober 1995 wird die Baugrube für das Wohnheim ausgehoben, und
bis zum August 1996 ist das Haus fertiggestellt.