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Staatliche BERUFSSCHULE
mit Berufsfachschulen WIESAU |
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Die
Ausbildung zum Landwirt bietet Aufstiegsmöglichkeiten
Der Betriebsleiter sollte Landwirtschaftsmeister
sein
Großes Interesse besteht in Bayern an der beruflichen
Fortbildung zum Meister, da vielerorts erkannt wurde,
daß Aufwendungen für die berufliche Bildung
die besten Investitionen für die Zukunft eines
Betriebes sind.
Die erste Stufe der beruflichen Fortbildung erfolgt
in der dreisemestrigen Landwirtschaftlichen
Fachschule,
die für den Landkreis Tirschenreuth dem Amt für Landwirtschaft und
Ernährung in Tirschenreuth angegliedert ist. Das besondere Ziel der Landwirtschaftlichen
Fachschulen stellt die Ausbildung
zum Betriebsleiter dar.
Eine weitere Stufe des Unternehmertrainings stellen die zwei Semester an der
Höheren Landbauschule
Almesbach dar.
Am Ende der Aus- und Fortbildung des künftigen Landwirtes und Betriebsleiters
sollte die
Meisterprüfung stehen.
Der Landwirt in der Dienstleistung
Nach der Technikerausbildung
Nach der Landwirtschaftlichen Fachschule kann eine
einjährige Technikerschule
besucht werden.
Die Abgänger können
- im mittleren Dienst
an den Ämtern für Landwirtschaft und Ernährung
- in pflanzlichen oder tierischen Zuchtbetrieben
- bei Erzeugerringen oder Erzeugergemeinschaften
- in Genossenschaften oder im Landhandel
- sowie in bäuerlichen
Berufsorganisationen wie dem Maschinenring oder dem Bauernverband
beschäftigt
werden.
Nach einer höheren Ausbildung
an
einer Berufsoberschule und Universität können
Absolventen in den oben genannten Organisationen in
leitender Tätigkeit eingesetzt sein.
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